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Ein Abc, das mich beruflich inspiriert und beinflusst (hat)

Die Autorin (und Texttreff-Kollegin) Birgit Ebbert will’s ganz genau wissen. In ihrer aktuellen Blogparade hat sie diesen Aufruf gestartet: „Stellt von A bis Z dar, was euch in eurer (kreativen) Arbeit inspiriert und was euch im Leben beeinflusst (hat).“

Na, dann leg ich doch gleich mal los ...

A wie Abbildungen (zur Illustration von Texten)

B wie BücherFrauen (Frauennetzwerk aus allen Bereichen rund um Bücher)

C wie Chefin (in meinem Büro bin ich das)

D wie DUDEN (das Buch der Bücher)

E wie Eselsohren (die mag ich gar nicht)

F wie Farben (mag ich kräftig, am liebsten lila, pink und orange)

G wie Gebrauchsanweisungen (immer dann gern gelesen, wenn es nichts anderes gibt)

H wie Handlungsspielraum (unbedingt klären)

I wie Ideen

J wie Jahresende

K wie Kolleginnen (aus meinen Netzwerken)

L wie Licht (ich mag’s hell)

M wie Mentoring (bei den Stuttgarter BücherFrauen)

N wie Natur

O wie Orchideen (die Blumen, die meinen Arbeitsplatz verschönern)

P wie Pausen

Q wie Querdenken

R wie Ruhe (brauche ich beim Lektorieren)

S wie selbstständig (so arbeite ich)

T wie Textinen (DAS Netzwerk wortstarker Frauen)

U wie Urlaub :-)

V wie VFLL (mein Berufsverband, der Verband Freier Lektorinnen und Lektoren)

W wie Wohlfühlen

X wie X-Chromosom (davon hab ich gleich zwei)

Y wie YouTube (nur ein Beispiel für eine der Social-Media-Plattformen)

Z wie Zacken (im Krönchen)

Und was machen Sie so beruflich?

Angestoßen durch Wibke Ladwigs Blogparade http://www.sinnundverstand.net/2013/02/05/blogparade-neue-berufsbilder/  zur Frage „Und was machen Sie so beruflich?“ ist dieser Beitrag entstanden …

Bereits während des Studiums hörte ich als angehende Geisteswissenschaftlerin häufiger die Frage, was man denn damit beruflich anfangen könne. Und später, nach dem Studium, als eine Sachbearbeiterin der Agentur für Arbeit meine Studienfächer aufnahm, bekam ich folgende Frage gestellt: „Ähm, Politikwissenschaft …? Ach, Sie sind Politikerin?“

Büchermenschen im weitesten Sinne wissen, was alles zum Arbeitsalltag einer Lektorin gehört. Außerhalb der Bücherwelt sieht das schon ganz anders aus … Fragen wie „Ach, Sie sind Lektorin …? Und was macht man da so …?“ kenne ich zuhauf. Vor kurzem telefonierte ich mit einer sympathischen Dame in einem Callcenter, die mir eben genau diese Fragen stellte und nach einer kurzen Denkpause selbst damit antwortete, sie wisse jetzt Bescheid, sie habe ja Shades of Grey gelesen.

Menschen außerhalb der Verlagswelt erzähle ich in der Regel, dass ich was mit Büchern mache. Neuerdings füge ich dann noch hinzu, dass ich auch noch was mit Marketing mache, Webseiten, Facebook und so.